Hinweis: Bewerbungsschluss für die aktuellen Stellenausschreibungen ist der 30.10.2011 um 23:59 Uhr.

Kennziffer: SA-FGF-2011-10
Stellenausschreibung für

1 Fraktionsgeschäftsführer beliebigen Geschlechts

der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Die Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin sucht möglichst zum 1.11.2011 für die Dauer der 17. Wahlperiode des Abgeordnetenhauses von Berlin einen Menschen für folgende Aufgaben:
Verantworten aller administrativen, personal- wirtschaftlichen und finanziellen Aufgaben der Fraktion in Abstimmung mit dem Fraktionsvorstand und dem parlamentarischen Geschäftsführer
fachliche und arbeitsorganisatorische Koordinationsleistungen
Verantworten der ordnungs- und bestimmungsgemäßen Verwendung der Fraktionsmittel
Vertreten der Interessen der Fraktion gegenüber der Verwaltung
Beratung der Fraktion in politisch- strategischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen
Verantworten der geschäftsführenden und parlamentarische Korrespondenz sowie die Vor- und Nachbereitung von Sitzungen der Fraktionsgremien.
Mitkonzipieren und Begleiten der Einführung neuer Informationsverarbeitungssysteme für die Fraktion
Unterstützen der parlamentarischen Geschäftsführung bei ihren Aufgaben.

Wir erwarten:
mehrjährige und einschlägige Berufserfahrung (idealerweise ergänzt um verwaltungsbezogene, betriebswirtschaftliche und/oder juristische Kenntnisse) oder eine abgeschlossene Hochschulausbildung oder vergleichbare Qualifikation
berufliche Erfahrungen im Bereich Büroleitung und Organisationsentwicklung
Erfahrung in Mitarbeiterführung und Motivation
Vertrautheit mit piratischen Politikinhalten und politisches Gespür
Kenntnis der Arbeitsmedien und Werkzeuge der Piratenpartei in Nutzung und Struktur (Wiki/Pad/Mumble/etc.)
Fähigkeit zum interdisziplinären Denken und Handeln
organisatorische sowie konzeptionelle Fähigkeiten
Selbstständigkeit und Ergebnisorientierung im Arbeitsstil
Kreativität und Belastbarkeit
gute kommunikative Fähigkeiten.
Erfahrungen mit parlamentarischer Arbeit sowie Kenntnisse der Berliner Politik sind von Vorteil.
sicherer Umgang mit gängigen Computeranwendungen, allgemeine Computeraffinität, Bereitschaft und Fähigkeit, sich in neue, komplexe Computeranwendungen einzuarbeiten
Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung
Weitgehende Übereinstimmung mit den Zielen der Piratenpartei
Kenntnisse des Arbeitsrechts und der Beschäftigungsbedingungen

Wir bieten eine aufregende, herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit bei einer hochmotivierten, jungen Fraktion, die über kaum parlamentarische Erfahrung verfügt. Wir sind ein bunter Haufen verschiedenster Charaktere, der angetreten ist, vieles an der Art und Weise zu verändern, wie Politik gemacht wird. Wir wollen mutig jede Menge Neues probieren, Bewährtes verbessern und Überkommenes abschaffen. Du hast die Möglichkeit, mit uns Geschichte zu schreiben.

Wenn du dir vorstellen kannst, Freude an den geschilderten Aufgaben zu finden und unseren Anforderungen weitgehend entsprichst, sende eine aussagekräftige Bewerbung inklusive Gehaltsvorstellung per E-Mail in einer einzigen pdf-Datei an:

post@piratenfraktion-berlin.de

Für Rückfragen wende dich an:

Martin Delius
Parlamantarischer Geschäftsführer
Piratenfraktion im
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchner Straße 5
10111 Berlin

+49 163 630 7892

4 Kommentare

  1. 1
    Stefan Groß

    Sehr geehrter Herr Delius,

    was passiert mit unserer Wirtschaft? Wo endet die Verschuldung? Was sind die Auswirkungen unseres jetzigen Wirtschaftssystems? Warum gibt es eine systemische Verschuldung?
    Diese Fragen werden Sie in der Regel nicht von „Beratern“ des bisherigen Systems erhalten können. Wie bauen Sie wirtschaftlichen Sachverstand und Kompetenz schnell und innovativ auf? Wie bekommen Sie die Zusammenhänge richtig erklärt, damit Sie Lösungen erarbeiten können! Es geht in der Politik ausschließlich um Lösungen. Deswegen versagen die bisherigen Politiker in der aktuellen Krisensituation! Sie brauchen innovative und moderne Lösungsansätze. Wenn Sie mit modernen Ansätzen überzeugen, dann werden Sie die etablierten Parteien sicher schnell überholen. Die Lösung heißt: „Transparentes Geld- und Wirtschaftssystem“. Transparenz führt zu Ehrlichkeit und verbessert die Lebensqualität, erhöht den Wettbewerb…

    Da ich diese Entwicklungen seit Jahren vorher gesehen habe, ist ein neues Wirtschaftssystem entwickelt worden, welches langsam aber sicher Beachtung in der Bevölkerung findet. Der Herausgeber eines Magazins hat mich neulich gefragt, wie denn dieses von mir vorgestellte System in der Praxis konkret funktionieren würde? Folgende kurze Zusammenfassung ist dabei entstanden. Ich bitte Sie, diesen Text nicht vor Dezember zu verwenden, erst dann wird dieser veröffentlicht. Verwenden Sie diese Überlegungen aber gerne für die Ausrichtung Ihrer internen Strategie.

    Was wäre, wenn „heute“ – „morgen“ wäre? Transparenz bei allen Geld und Warenbewegungen.
    Wir haben heute den 15. Oktober 2015. Wir sind im „Hier und Jetzt“ – eine neue Zeitrechnung ist Realität geworden. Wer hätte das 2011 gedacht, dass wir durch Veränderung an unserem Wirtschaftssystem eine Ära der Veränderungen anstoßen? Die Auswirkungen sind gleichermaßen positiv für die Menschen und natürlich unsere Umwelt. Die Menschheit hat am Jahresanfang demokratisch beschlossen, in einer noch nie vorher vorhandenen Einigkeit und Geschwindigkeit, ein globales und weltumspannendes Abrechnungssystem einzuführen. In ihm werden alle Waren- und die entsprechenden Geldbewegungen gegenübergestellt und abgerechnet. Die Systeme sind im Jahr 2011 in Anlehnung an Internetplattformen von Versteigerungshäusern oder Online-Buchhändlern konzipiert worden. Allerdings mit einem entscheidenden Vorteil. Ohne Kosten für die Abwickelnden und vollkommene Transparenz bei allen Konto- und Warenbewegungen. Das Abrechnungssystem unterliegt der Aufsicht einer internationalen unabhängigen Behörde und der Bevölkerung selbst. Jeder kann jeden kontrollieren. Durch diese Transparenz haben wir heute Ehrlichkeit. Ehrlichkeit ist eine zwingende Folge der Transparenz. Alle Einkäufe oder Verkäufe, sämtliche geschäftlichen und privaten Transaktionen, werden seitdem über dieses System abgewickelt. Es gibt keine Ausnahmen. Die früheren Schwarzgelder konnten nicht eingebracht werden, da es keine anderen Gelder bzw. Währungen mehr gibt. Der Bürger kontrolliert jetzt den Staat und nicht mehr umgekehrt.

    Was war passiert? Das Geldsystem der alten Zeit war im Herbst 2011 zusammengebrochen. Die Menschen hatten die Funktionsweisen ihres alten institutionalisierten Systems vergessen. So konnten sie nicht bemerken, wie der eklatanten Systemfehler „Zins“ auf der einen Seite langsam das Vermögen von vielen Armen auf wenige Reiche umleitet und auf der anderen Seite für die weltweite, explosionsartig an-steigende Verschuldung verantwortlich war. Heute im Jahr 2015 können die Menschen sich noch gut an die langfristige, zerstörerische Verschuldung durch Steuer- und Zinszahlungen erinnern. Die Zentralbanken fluteten im Herbst 2011, die Kapitalmärkte mit so viel Geld, dass das Wirtschaftssystem endgültig zusammenbrach. Selbst Professoren, Spezialisten der alten Zeit, wollten es nicht wahr haben, dass dieses System nicht funktionieren sollte. Viele wollen das ihnen vertraute System nicht aufgeben.

    Das gesamte Wirtschaftssystem wurde neu „gestartet“. Es war wie vieles im Leben der Menschen, ein Kompromiss. Diesmal war es aber nicht so, dass alle Ersparnisse und Schulden vernichtet wurden, wie in den letzten Währungsreformen. Dort verloren diejenigen mit liquidem Vermögen alles und die Schuldner entledigten sich ihrer Schulden, waren also die Profiteure. Diesmal wurden die Schulden mit dem Vermögen verrechnet und unmittelbar waren neue Eigentumsverhältnisse entstanden. Zum Beispiel ein Unternehmen mit einem Eigenkapitalanteil von 25 % war sofort mit 75 % neuen Eigentümern ausgestattet und überstimmbar. Somit war das Eigentum verteilt. Der Wert aller Unternehmen wurde mit „null“ angenommen, denn diese Eigentümerstruktur war nur vorläufig. Alle Unternehmen brauchen auch weiterhin Kapital für Investitionen. Dieses erhalten sie, wie früher, aus der Sparleistung der Bevölkerung. Diese stellt ihr das Kapital nur gegen weitere Beteiligung zur Verfügung. Somit verschieben sich die ursprünglichen Eigentumsverhältnisse weiter zugunsten derjenigen, die Sparen und somit den Wohlstand der neuen Gesellschaft finanzieren. Eigentumsanteile sind in einem System ohne Zins, im Jahr 2015, eine sichere Geldanlage.

    Wir sind jetzt ein Volk von Eigentümern. Kleine übersichtliche Organisationen haben sich darauf spezialisiert, die Spargelder einzusammeln und zu verteilen, wie früher die Fonds. Auch heute wird das Kapital nach verschiedenen Bedarfs- und Wachstumsaussichten verteilt, um wie früher die Risiken zu reduzieren. Auch für die Zukunft gilt, dass nur tragfähige Geschäftsmodelle überlebensfähig bleiben. Banken und Zentralbanken wurden alle zum Ende des Jahres 2011 aufgelöst. Ein wirtschaftlicher Nutzen dieser Institute konnte nicht festgestellt werden. Wir kaufen normal ein, bekommen unsere Gehälter und die Unternehmen produzieren wie immer.
    Inflation, steigende Preise, gibt es nicht mehr, denn ohne Zinsen kann Geld nicht wachsen. Das Geld der neuen Zeit ist eine stabile und beständige Rechengröße. Börsen gibt es keine mehr. Rohstoffauktionen wie auch der Verkauf gebrauchter Güter und Firmenanteile werden über Auktionen – für alle Teilnehmer offen ersichtlich – im globalen Abrechnungssystem abgewickelt. Der Preis für diese Güter ist jetzt sehr viel niedriger, da ohne Zinsen nicht mehr zu viel Geld entstehen kann. So können auch Waffengeschäfte genauso wie der Aufbau eines Heeres über die Geldströme nachvollzogen werden. Die Länder rücken zu-sammen und stellen eine gemeinsame globale Armee auf, welche die letzten kriegerischen Auseinandersetzungen der verbliebenen Tyrannen, die ihre eigenen Völker unterdrücken, beenden wird. Wir kontrollieren selbst unsere Staaten und deren Vertreter.

    Vermögen und Schulden haben sich im „alten“ System ausgeglichen. Viele Schuldner mussten den Reich-tum für wenige finanzieren. Im neuen System haben wir nicht mehr die Illusion des Reichtums, die Preise für Immobilien oder Beteiligungen sind massiv gefallen. Anfänglich waren viele Menschen, Besitzer von Immobilien besorgt, weil ja deren Wert sich reduzierte. Dennoch verstanden sie, dass sie bei einem Verkauf ihrer Immobile wieder eine gleichwertige Immobilie erwerben konnten, denn alle Immobilien sind „gefallen“. Es gibt jetzt viele Immobilienbesitzer, denn durch die günstigen Preise können sich viele Menschen Eigentum leisten. Auch die Gesetze sind verändert. Es kommt jetzt zu vielen Tauschvorgängen, die ohne Steuern und Gebühren abgewickelt werden können. Bei Immobilien fällt lediglich eine geringe Notargebühr an. Die Krise entpuppte sich am Ende als meisterliches Lehrstück für die Weltbevölkerung.
    Die neue Ehrlichkeit hat das Bild der Industrie verändert. Lobbyistenverbände sind in Berlin komplett verschwunden. Die gesamte Manipulation über die Werbung entfällt. Jeder Leser erkennt heute den Zusammenhang zwischen Berichterstattung und Werbebudget. Korruption und Geldwäsche gibt es nicht mehr.

    Im Januar 2015 zeigten die Analysen von Konten europäischer Gemüseimporteure, dass in Deutschland verbotene Pflanzenschutzmittel im Ausland immer noch eingesetzt werden und über den Reimport wieder in unseren Kochtöpfen landen. Die deutsche Regierung verhängte daraufhin einen Importstopp. Der Gesundheitszustand der Menschheit verbessert sich seitdem. Der Druck auf die Unternehmen wächst und wir hoffen, dass sich die Qualität der Massenherstellung weiter verbessert. Die Landwirtschaft wird umgebaut, um lange Transporte und damit die einhergehende Energieverschwendung zu reduzieren. Die Wünsche auf eine teilweise Selbstversorgung werden im stadtnahen Bereich unterstützt, indem zusätzliche Flächen zu Kleingärten für Städter umfunktioniert werden. Neue innovative Treibhäuser entstehen, um eine hohe Anzahl von Pflanzen, die bisher nur importiert wurden, zu kultivieren. Es werden täglich neue Fortschritte erzielt. Alte widerstands – und lagerfähige Obstsorten werden wieder angepflanzt. Weniger Dünge- und Spritzmittel werden verwendet.

    Ein neuer Wettbewerb ist entstanden. Die Unternehmen müssen ihre Margen offen legen. Dies führt dazu, dass Produkte mit hohen Margen sich einer härteren Konkurrenz stellen müssen. Die Preise fallen. Produkte mit geringer Marge werden einem geringeren Konkurrenzdruck standhalten müssen. Arbeitsplätze bleiben erhalten. Früher war nicht ersichtlich, wie hoch die Gewinne waren und die Industrie lenkte oft gleichzeitig die Produktion auf scheinbar interessante neue Ideen, bis am Ende alle gleichzeitig ver-schwanden. Aus der Vergangenheit kennen wir viele Bei spiele aus der Automobilbranche.

    Nicht alles ist einfacher geworden. Neben den Produktionskosten müssen die Unternehmen nach einem genormten Verfahren den Energieverbrauch von der Produktion bis zur Entsorgung kalkulieren. Dies ist eine der wichtigsten Aufgaben geworden, um den Energiehunger unserer Welt zu reduzieren. Aus diesen energetischen Überlegungen heraus war es wieder rentable Produktionsanlagen in Deutschland anzusiedeln, die früher von Deutschland verschwunden waren. Man weiß heute, dass ein Turnschuh, der für 200 Euro verkauft wird, auch in Deutschland produziert werden kann. Wir sind vor Ort in der Lage diese Schuhe für 50 Euro zu herzustellen. Früher flossen 100 Euro vom Umsatz in die Werbung und das Sponsoring. 5 Euro waren die tatsächlichen Produktionskosten in China. Die Menschen mussten dort zu Dumpingkonditionen arbeiten. Auch diese Mißstände zeigt das neue globale Abrechnungssystem auf, indem alle Länder angeschlossen sind. China, das immer noch über ungeheure Produktionsanlagen ver-fügt, hortet keine Geldreserven mehr, sondern investiert in den Wohlstand der eigenen Bevölkerung. China ist mittlerweile Marktführer von Photopholtaik und Elektromotoren und versucht gerade komplett neue Arten der Energiegewinnung zu entwickeln und ist auf den Satellitenbildern wieder zu erkennen, da die Luftverschmutzung massiv reduzier werden konnte.
    Viele fleißige und bisher kaum beachtet Gruppen, wie Hebammen, Krankenschwestern und Mütter, die ihre Kinder selbst großziehen, die sich also selbstlos für das Familien- und Gemeinwohl aufopfern, werden jetzt durch gerechte Entlohnung gesellschaftlich viel mehr gewürdigt als früher.

    Was passiert mit unseren Renten, unseren Lebensversicherungen, den Ansprüchen aus der „Vergangenheit“? Hier war viel Aufklärungsarbeit nötig gewesen. Wir mussten uns von vielen Illusionen trennen, wie z. B. der Illusion der Sicherheit der Vermögensanlagen. Uns wurde lange vorgegaukelt, dass Altersvorsorge- und Rentenansprüche sicher sind. Doch der Ausfall der Staatsanleihen im Jahr 2011hatte gezeigt, dass auch sicher geglaubte Renten und private Rücklagen komplett ausfallen können. Der Wohlstand eines jeden Einzelnen hängt unmittelbar an den Unternehmen und dessen Mitarbeitern. Wird dieses Prinzip erkannt und akzeptiert, können die Unternehmen uns alle ausreichend mit Produkten und Dienstleistungen versorgen. In diesem fairen System können auch die mitversorgt werden, die selbst als Arbeitskraft nicht oder nicht mehr dem Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen.

    Heute sind die Unternehmen von sämtlichen Steuerzahlungen befreit. Alle Unternehmen, in Abhängigkeit der individuellen Leistungsfähigkeit, zahlen in ein zentrales Sozialsystem ein. Es gibt keine Zweiklassengesellschaft mehr.
    Wir haben das System der Illusion gegen ein Realtimesystem ausgetauscht. Wer heute mehr leistet, der verdient auch mehr. Es ist nach wie vor kein kommunistisches System, wir sind jetzt einfach nur fair und transparent.
    Die Arbeitslosigkeit hat sich reduziert, weil jetzt der Unternehmer nicht mehr bestraft wird, wenn er mehr Personal einstellt. Wir wissen heute alle, dass es früher für den Arbeitgeber teurer war, wenn er zwei Halbtagskräfte im Vergleich zu einer Ganztageskraft eingestellt hatte. Durch die Rückverlagerung von Produktionsstätten entstehen regionale Arbeitsplätze. So finden viele ehemalige Bank- und Versicherungsangestellte eine neue Aufgabe. Durch die niedrigeren Lebenshaltungskosten ist der Wohlstand seit 2011 gestiegen und mit modernen Arbeitszeitmodellen konnten zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Durch sinnvolle und überlegte Investitionen wird produziert was gebraucht wird. Die Natur erholt sich enorm, weil durch die geringere Produktion die Umweltbelastung deutlich gesunken ist.
    Wir erkennen heute immer mehr, dass unser Lebensinhalt nicht Konkurrenz ist, sondern Kooperation. Das ursprüngliche Zies des wissenschaftlichen Fortschritts – die Versorgung der Menschen und Befreiung von schweren und monotonen Arbeiten – werden in unserem neuen Wirtschaftssystem weiter umgesetzt.
    Heute üben wir uns täglich darin, dass wir weiterhin erkennen, dass wir alle eins sind. Wir schnaufen dieselbe Luft, hängen global an denselben Problemen und profitieren alle von den technischen Entwicklungen. Wir erkennen zunehmend, dass wir in einer globalen Welt gemeinsam Lösungen finden müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Stefan Groß, Autor des Buches „Spielgeld – ein neues Wirtschaftssystem“

    P.S. Ich helfe Ihnen gerne bei der Umsetzung!

    • Herr Groß bewerben Sie sich doch einfach normal auf das Stellenangebot!
      Profilierer, Selbstdarsteller und Schwätzer gibt es schon genug in der Regierung.
      Ich hab den Eindruck Sie wollen nur auf Ihr Buch aufmerksam machen.

      Piraten passt auf das ihr euch nicht die falschen in die Partei holt! manche machen halt alles für Geld auch die Fahne immer in Windrichtung drehen, wenns denn hilft ;-))

      lg und werdet nicht so wie die anderen Parteien – Ein Leithammel und eine Hammelherde die nur dem Leithammel nachrennt, obwohl der auch den Weg nicht kennt;.)

  2. 2

    […] Überraschend für einige ist, dass die Piraten Leute mit Erfahrung suchen, z. B. einen Fraktionsgeschäftsführer „mit mehrjähriger und einschlägiger […]

  3. 3

    […] verweisen auf die Einlassung, Scherler bekleide „kein politisches Amt“, auf die Stellenausschreibung zur Fraktionsgeschäftsführung vom 10.10.2011. Dort wird unter ‚Aufgaben‘ unter anderem genannt: „Beratung der Fraktion in […]

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