— Das Bewerbungs- und Einstellungsverfahren wurde zwischenzeitlich abgeschlossen –

 

Nachdem wir die Ausschreibung für die Referentenstelle „Hauptausschuss“ geschlossen hatten, teilte uns unser ausgewählter Bewerber mit, dass er aus persönlichen Gründen die Stelle nicht antreten wird. Aus diesem Grunde schreiben wir die Referentenstelle „Hauptausschuss“ erneut aus, Bewerbungsende ist der 31.01.2012.

18 Kommentare

  1. 1

    Häh?! Was ist denn das für ein Zick-Zack-Kurs auf dem Piraten-Schiff?

  2. 2

    Das ist kein Zick-Zack-Kurz sondern einfach Einblick in den Geschäftsbetrieb den man so normalerweise nicht bekommt.

    Nach der ersten Ausschreibung hat sich kein Bewerber, für uns, als geeignet herausgestellt. Daraufhin wurde ein neuer Bewerbungsprozess gestartet.
    Da auf Grund eines Fehlers in der Zuordnung der Bewerbungen jedoch der Kandidat der gerade, nachträglich, abgesagt hat im ersten Bewerbungsprozess war haben wir die neue Ausschreibung geschlossen.
    Für uns war klar, das wir einen geeigneten Kandidaten haben und es den neuen Bewerbern nicht gerecht wäre ihnen Hoffnungen zu machen.

    Und nun müssen wir halt wieder neu Ausschreiben.

    Doof gelaufen :-/ …

    • An der Information ist doch nichts auszusetzen: So ist das Leben, danke für die Transparenz

  3. 3

    Ihr habt echt kein Glück … ^^

  4. 4
    Jacky Neiwel

    Der Kandidat hatte aber definitiv schon zugesagt und die Zusage nun widerrufen oder wie war das?

    Wo es hier doch so sehr um Transparenz geht, könnte der Kandidat sich ja auch selbst mal melden, das fände ich toll. Verlangen werde ich es selbstverständlich nicht ansatzweise.

  5. 5
    Philip Schmitz

    Gerne möchte ich mich auf diese Stelle bewerben. Wird aber eine Bewerbung nochmal in Betracht gezogen, wenn man schon im ersten Auswahlverfahren keinen Erfolg hatte?

    • Ich möchte mich auch gern auf diese Stelle bewerben, bin aber zur Zeit nicht so frei beweglich. Meine schriftliche Bewerbungsmappe geht Ihnen in Kürze zu.

      • Wir möchten die Bewerbung bitte ausschließlich in digitaler Form in einem .pdf erhalten. Nicht nur aus ökologischen Gründen sondern auch aus organisatorischen.

  6. 6

    Passt zwar nicht unmittelbar – hab aber nichts anderes gefunden.
    Die Transparenz ist halt bei den „Piraten“ noch recht unübersichtlich – z.B. keine Suchfunktion – Absicht?
    Nun ja ……,

    Ich bin bei der Durchsicht der Beschlüsse auf den Beschluss vom 7.12.2011 gestoßen:

    „Zur Aufwandsentschädigung: Die Fraktionsgeschäftsführerin ist nicht für die Wochenendarbeit eingestellt. Ich habe sie gebeten mir eine Summe zu nennen, die auf ihrer freiberuflichen Tätigkeit basiert. Bei einem Stundenlohn von 55,- und gedachten 23h Arbeitszeit wir kommt die genannt Summme heraus.“

    Bin doch sehr erstaunt welche „Schleichwege“ hier von den Fraktionspiraten gegangen werden. In dem Antrag gibt es leider hierzu keine erläuternde Begründung!
    Es ist allerdings auch noch erstaunlicher, dass bei der eigentlich herausgehobenen Stellung einer FGF die Frage einer Vergütung für deren WE-Einsatz überhaupt auftaucht und einen extra Beschluss erfordert.

    Leider ist das Gehalt der FGF nicht bekannt, angeblich wegen Datenschutz.
    Ich denke aber dass sie für ihre reguläre Angestelltentätigkeit als Vollzeit-FGF keine 55,00 € / Std. erhält. (wäre im Monat ja ca. 8.800,00 € Bruttovergütung)

    Da der Wochenendeinsatz der FGF aus dienstlichen / fachlichen Gründen lt. Begründung erforderlich ist – sehe ich übrigens ebenso – kann diese WE-Tätigkeit gegenüber der Mitarbeiterin auch ohne weiteres Arbeitsverpflichtend angeordnet werden, es sei denn der Anstellungsvertrag schließt eine WE-Beschäftigung der FGF explizit aus (was ich jedoch nicht vermute und auch wohl unsinnig wäre).

    Natürlich hat die Mitarbeiterin Anspruch darauf, dass ihr diese WE-Tätigkeit als Mehrarbeit ausgeglichen wird; dies entweder durch Zeitausgleich (Mehrarbeitsstunden) oder durch Zahlung einer Mehrarbeitsstundenvergütung (vertragliche (Std.) Vergütung + ca. 100 % Zuschlag für Sonntagsarbeit).

    Es besteht somit keine Notwendigkeit die FGF für den WE-Einsatz als „freie Mitarbeiterin“ einzustellen und dies ist auch wesentlich teurer (s.o.), als ihr die „Überstunden“ entsprechend ihrer regulären Vergütung auszugleichen.

    Die FGF unterliegt der Weisungsgebundenheit der Fraktion ausgeübt durch den Fraktionsvorsitzenden. Die FGF für diese angeordnete Wochenendtätigkeit in eine „freie Mitarbeiterin“ umzuwandeln ist daher bereits arbeitsrechtlich sehr problematisch.
    Darüber hinaus – und dies ist das Wesentlichste – halte ich dieses Verfahren als eine Umgehung von gesetzl. Abgabepflichten (es werden – für die freie Mitarbeit -keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt) und die Versteuerung dieser „freien Mitarb. Einkünfte“ ist für den Auftraggeber (Fraktion) ebenfalls nicht nachweisbar.

    Man stelle sich doch bitte einmal vor, private oder öffentliche Arbeitgeber würden ihre sonst angestellten Mitarbeiter bei WE-Arbeit als „freie Mitarb.“ einsetzen um die Sozialabgaben einzusparen.

    Ich denke, dass es richtig ist den Sozialversicherungsträger über diese „Piratenpraxis“ zur vermutlichenen Umgehung von Abgabenpflichten zu informieren.

    • Philip Brechler

      OK nur zur Info: Es gibt jetzt eine Suche das war ein Fehler.

    • Die Hinweise von Helmut zu arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten solltet Ihr dringend beachten. Informiert euch doch bitte eingehend vorher, um nicht in die Sackgasse zu laufen. Wochenendarbeit ist normaler Bestandteil in diesem Job und nichts Außergewöhnliches. Bekanntlich gibt es arbeitsrechtliche Regelungen dafür. Es muß also nichts Individuelles erfunden werden, man kann dann auch ruhiger schlafen.

    • Danke für deine Informationen bzgl. Lohnbuchhaltung. Wir hatten uns mit unserem Steuerberater und dem Lohnbuchhaltungsbüro diesbezüglich bereits beraten und rechnen die Gelder im Rahmen der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab.

      • @ heiko herberg,

        dies ist mal wieder so eine typische „Wulf-Antwort“ und dies von den „Transparenz-Piraten“.
        Sorry Heiko, es reicht jetzt langsam mit dieser Art von unsachgemäßer Information bzw. Nichtinformation!
        Nicht Eure Lohnbuchhaltung ist hier das Thema sondern die Art und Weise wie ihr hier mit verbindlichen gesetzlichen Regelungen umgeht und wie ihr darauf regiert – offenbar nach dem Motto Schweigen und Verschleiern ist auch eine Antwort!
        Dann, da wird ein Beschluss gefasst, das die FGF 55,00 € die Stunde für WE-Arbeit erhält (Begründung für diese fürstliche Entlohnung fehlt).
        Angeblich soll es jetzt anders sein – aber man erfährt ja hier nichts – und nun ist offenbar die Lohnbuchhaltung dafür zuständig diesen Beschluss nicht umzusetzen bzw. aufzuheben. Eine sehr seltsame Verfahrensweise?
        Kein Wort davon, dass dieser Beschluss von Zielsetzung und Umsetzung von vornherein falsch war; es bestand doch hier die deutliche Absicht der FGF eine „Freude“ zu machen wenn Sie doch bitte, bitte für 55 € die Stunde bei dem WE anwesend sei; und jetzt bekommt sie nichts, was sagt die gute FGF denn nun dazu.

    • > Helmut says: 24. Januar 2012 at 16:41
      > […] Leider ist das Gehalt der FGF nicht bekannt, angeblich wegen
      > Datenschutz. Ich denke aber dass sie für ihre reguläre Angestelltentätigkeit
      > als Vollzeit-FGF keine 55,00 € / Std. erhält. (wäre im Monat ja ca.
      > 8.800,00 € Bruttovergütung)

      Na ja, das ist halt der Stundensatz, den sie ihren jugendlichen Ratsuchenden so in Rechnung stellt:

      http://www.scherler-seminare.de/gespraeche.html
      > Preis und Dauer der Gespräche
      > Beratungen dauern eine Zeitstunde und kosten 55 Euro.
      > Willst Du Dich intesiv mit Deiner Berufsfindung oder Konflikten im
      > privaten und schulischen Umfeld widmen, empfehle ich Dir, mehr
      > Zeit einzuplanen, damit wir der Sache auf den Grund gehen können
      > und sie nachhaltig lösen.

      Die haben´s ja! Und Nachhaltigkeit ist bekanntlich alles. 🙁

      • Jacky Neiwel

        55€ pro Stunde ist absolut nicht viel. Im IT-Bereich zum Beispiel liegen die Löhne im Bereich des doppelten bis 3-fachen. Ein normaler Angestellter bekommt 20€ in der Industrie. Am Sonntag 75%Zuschlag ist in Deutschland nicht nur üblich, sondern in sehr vielen Tarifverträgen verankert.

        Ich verstehe nicht, warum man sich darüber hier jetzt so aufregt.

        • > Jacky Neiwel says: 28. Januar 2012 at 01:38
          > Ich verstehe nicht, warum man sich darüber hier jetzt so aufregt.

          Du brauchst nur dem Link zu folgen und Dir die feilgebotene Leistung (die sie wohl, anders als die explizit ausgesetzten Seminare, wohl auch weiterhin offeriert), die (auch jenseits ihrer esoterischen Ideologie) für einen tragfähigen Erfolg wohl eher dürftige Qualifikation (wie liegt noch der tarifliche Stundensatz für Küchenpsychologen?) und die Zielgruppe anschauen.
          Wenn Du´s dann immer noch nicht verstehst, liegen bei Dir wohl mehr als reine Verständnisprobleme vor.

  7. 7

    Ja, so langsam kapieren die Leute hier, dass „Transparenz“ nur ein leeres Wort ist.

    Ehrlich gesagt werden mir die Piraten auch immer unsympathischer. Ich habe zudem überhaupt keine Lust mehr, mich hier in irgendeiner Art zu äußern, da sich hier niemand äußert – außer einem Admin der nichts sagen „darf“ und trotzdem quatsch erzählt.

    Aber ja, aus eurer Sicht sind das ja alles nur „Skandälchen“, die „die Medien“ pushen…

  8. 8

    Stell dir vor es ist Transparenz und keiner geht hin.

Was denkst du?

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.