Liebe Interessierte,

nach zwei Wochen sitzungsfreier Zeit findet am kommenden Dienstag, den 17. April 2012, die nächste Fraktionssitzung der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus, Raum 107, statt. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr und ist wie immer öffentlich. Das vorläufige Protokoll findet ihr unter diesem Link: https://fraktion.piratenpad.de/Fraktionssitzung-2012-04-17

Die Anträge an die Versammlung sind im Redmine dokumentiert.

Der Link zum Stream: rechts oben auf dieser Seite.

5 Kommentare

  1. 1

    Wie sieht es eigentlich mit Video-Streaming aus? Ist das Thema abgehakt?
    Würde es sehr schade finden, wenn eine Partei, die insbesondere durch Netzpolitik Aufmerksamkeit erregt und dann nicht in der Lage ist einen Video-Stream zur Verfügung zu stellen.

    Ich kann nur für mich sprechen und verfolge den Audiostream nicht, dann höre ich lieber Radio. 😉

    • Philip Brechler

      Nein, aus der Weltvistves nicht, nur wollen wir es auch über eigene Infrastruktur laufen lassen, deshalb dauert es noch

  2. 2
    Jacky Neiwel

    Der Videostream hat vor allem den Vorteil, dass man die Stimmen den Gesichtern zuordnen kann. Sollte ich einen Piraten auf der Straße treffen, weiß ich sonst garnichtmehr, was genau der gesagt hat, obwohl ich alle Fraktionssitzungen kenne.

    Ansonsten würde mir ja ein Audiostream reichen, weil man in 3 Stunden am Rechner sicherlich noch was anderes tut als die Fraktionssitzung zu gucken.

    Ich wundere mich immer, wenn mal wieder einer von denen in einer Talkshow sitzt, wie denn der aussieht. Bei 15 bekommt man die leicht durcheinander.

    • Ganz genau, ich der Aufwand dürfte sich auch in Grenzen halten wenn man 14-tägig einen Videostream zur Verfügung stellen will.

      Aber wenn es in Planung ist, dann hört sich das schon mal gut an.

      Sollte halt nicht zu lange dauern…Audiostream schön und gut, aber mit Videostream setzt ihr noch einen drauf und das gibt sicherlich keine negative Kritik…

  3. 3

    Hallo PIRATEN,

    zum Thema FZA ist mir gerade folgendes Zitat aufgefallen: „Weitere Verdachtsmomente der Behörden generieren sich aus einer Funkzellenabfrage der Polizei in Berlin sowie aus der Beteiligung an Anti-Naziprotesten. Insbesondere die FZA aus Berlin legt nahe, dass die Landeskriminalämter munteren Datentausch betreiben und mit Hilfe ihrer Datenverarbeitungstechnik immer umfassender Rasterfahndungen durchführen.“
    (siehe http://de.indymedia.org/2012/04/328508.shtml)

    Was geht da beim LKA Berlin vor sich?

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