Das YAAM ist gerettet!? Zumindest scheint es so, denn derzeit sieht es so aus, als wenn das YAAM auf dem Gelände des ehemaligen Clubs „Maria am Ostbahnhof“ eine neue Bleibe findet. Zudem verzichtet der Eigentümer der jetzigen Residenz zunächst für die Dauer der Gespräche auf eine Räumung des Kulturzentrums YAAM, mindestens aber bis zum 10. Januar. [1]

Die Piratenfraktion begrüßt die geplante Rückgabe des Grundstücks an der Schillingbrücke durch den Liegenschaftsfonds an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Dazu sagt Philipp Magalski, MdA für die PIRATEN-Fraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt:

„Jetzt kommt es darauf an, dass alle Beteiligten zügig an einem Strang ziehen und aus Gesprächen konkrete Ergebnisse werden. Die Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus wird diesen Prozess weiterhin genau beobachten und nicht nachlassen, den Senat an sein gegebenes Versprechen zu erinnern. Auch muss dem YAAM bis zur möglichen Umsiedlung weiterhin eine sichere Existenz garantiert werden. Weit über die Stadt hinaus wirkende, alternative Kulturprojekte wie das YAAM dürfen nicht dem Verwertungsdruck von Investoren und deren ehrgeizigen Renditezielen geopfert werden. Finanzsenator Nußbaum muss dafür noch nicht einmal selbst in die Tasche greifen, sondern kann hier beweisen, dass die neue Liegenschaftspolitik, die kulturpolitische Ziele realisieren will, mit ihm möglich ist.“  [2]

Die PIRATEN unterstützen den Aufruf des YAAM zur Streetparade am Sonntag, den 02.12.2012 um 15 Uhr vom YAAM zum Roten Rathaus. [3]
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Foto von Philipp Magalski:

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