Zu den neuerlichen Entwicklungen rund um das BER-Desaster sagen die Vorsitzenden der PIRATEN im Abgeordnetenhaus, Andreas Baum und Christopher Lauer:

Andreas Baum:

„Dass Klaus Wowereit die Berlinerinnen und Berliner nicht umgehend nach dem 18.12. informiert hat zeigt, dass er aus den vergangenen Informationspannen nichts gelernt hat. Zurecht genießt er bei den Berlinerinnen und Berlinern schon längst kein Vertrauen mehr. Ein Misstrauensvotum ist dementsprechend die logische Konsequenz.“

Christopher Lauer:

„Klaus Wowereit hätte sich bei einer planmäßigen Fertigstellung des Flughafens den Erfolg auf die eigenen Fahnen geschrieben. Genauso muss er jetzt auch die politische Verantwortung für das Desaster seiner „Chefsache“ BER tragen.

Wer ihm angesichts dessen jetzt noch das Vertrauen ausspricht, handelt grob fahrlässig und macht sich mitverantwortlich. Da von Herrn Wowereit nicht zu erwarten ist, dass er das Rückgrat besitzt selbst einen Schlussstrich zu ziehen, sind die Fraktionen von SPD und CDU in der Pflicht, ihre Verantwortung gegenüber den Berlinerinnen und Berlinern wahrzunehmen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.“

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