Zu den anhaltenden Entgleisungen von Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz – jüngst soll er seine Mitarbeiterinnen verklausuliert als „Weibchen“ bezeichnet haben – sagt Simon Kowalewski, frauenpolitischer Sprecher der Piratenfraktion:

„Bernhard Blaszkiewitz ist als Zoodirektor untragbar. Zu den immer wieder auftauchenden Berichten von Qualzucht, Verkäufen beliebter Zootiere an ominöse Tierhändler ohne Dokumentation des Verbleibs und die nicht tierschutzkonforme Tötung von Tieren durch eigenhändiges „Halsumdrehen“ kommen nun auch noch seine offen sexistischen Äusserungen aus der jüngsten Vergangenheit. Wer Mitarbeiterinnen und unliebsame Abgeordnete derart diskrimierend behandelt, hat in der Führung eines auch aus Steuermitteln finanzierten, öffentlichen Betriebes nichts verloren. Der Zoo gibt sich in seiner Außenkommunikation gerne als familienfreundliche Einrichtung. Die Entgleisungen von Blaskiewitz karikieren dieses Selbstbild. Zoo und Tierpark müssen im Interesse der Öffentlichkeit, der Mitarbeiterinnen und des Landes Berlin dringend reformiert werden. Herr Blaskiewitz steht diesem Prozess im Wege, wie er wiederholt unter Beweis stellt“

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