André Schulz, seineszeichens Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, verbreitet unter dem Twitteraccount @BDK_Buvo, die Vorratsdatenspeicherung werde für „Hirnamputierte“ benötigt. Weiterhin droht der der Diplom-Betriebswirt (FH) Twitter-Nutzern offen mit Strafanzeigen und bezichtigt Kritiker, „einen kleinen Schwanz“ zu haben.

Hierzu sagt Christopher Lauer, innenpolitischer Sprecher der PIRATEN:

„Schulz muss sofort zurücktreten. Er beschädigt durch sein Handeln das Ansehen der Polizei schwer. Er bestätigt all jene, die fürchten, Sicherheitsesoterik wie die Vorratsdatenspeicherung könnte missbraucht werden.

Sollte Schulz behaupten, sein Account wurde gekapert, gilt: Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten.

Dann muss Schulz Anzeige gegen Unbekannt erstatten und seine gesamte Computer-/Smartphone-Technik der Polizei übergeben. Schulz beteiligt sich sicher gerne an dieser Leistungsschau der IT-Forensik, damit Ross und Reiter benannt werden können.

 

Auch in diesem Fall muss Schulz sofort zurücktreten. Ein Kriminalbeamtenbundvorsitzender, der nicht merkt, dass im Internet unter seinem Namen grober Unfug verbreitet wird, kann von niemandem ernst genommen werden. Insbesondere nicht von Kriminalbeamten.“
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