taz vom 22.05.2014: Innensenator Henkel hatte am Dienstag die elf Flüchtlinge mit 120 Polizisten vom Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche räumen lassen. Damit hat er wahrscheinlich Absprachen mit der Kirchengemeinde gebrochen. Fabio Reinhardt kritisiert das Vorgehen, das darauf ziele, die Proteste unsichtbar zu machen. Die Räumung habe einem Test der CDU für das Reaktionverhalten des Koalitionspartners SPD gedient.

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