Flüchtlinge wollen nicht in Turnhallen wohnen

Seit Wochen diskutieren Senat und Bezirke über die Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen. Denn die Notunterkünfte reichen schon lange nicht mehr aus. Sieben Gebäude hat das Land bereits beschlagnahmt, viele Vereine mussten deshalb auf andere Sportstätten ausweichen.

Vor allem wird die fehlende Privatsphäre bemängelt, so Linken-Politiker Hakan Tas (48). „Da stehen bis zu 200 Feldbetten nebeneinander.“ Auch Fabio Reinhardt (34, Piraten) kritisiert: „Die ganzen Standards, über die wir seit Jahren reden, gibt es dort nicht.“

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