Morgen nimmt der Untersuchungsausschuss zur Staatsoper mit der konstituierenden Sitzung seine Arbeit auf. Die Piratenfraktion dokumentiert und begleitet die Arbeit des Ausschusses mit einem eigenen Blog: Staatsopernskandal.piratenfraktion-berlin.de

Die Federführung für das Projekt hat Wolfram Prieß, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Piratenfraktion und Mitglied im Untersuchungsauschuss:

„Wir gehen systematisch und gut vorbereitet in den Ausschuss. Durch gezielte Recherche und schriftliche Anfragen hat die Piratenfraktion schon eine Vielzahl an Informationen gesammelt. Diese bestätigen beispielsweise unsere Annahme, dass der Senat frühzeitig von den Kostensteigerungen und zeitlichen Verzögerungen bei der Sanierung der Staatsoper Bescheid wusste, wenn er diese nicht sogar billigend in Kauf genommen hat.

Um unsere Arbeit möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, begleiten wir den Ausschuss parallel mit einem Blog. Hier werden wir kontinuierlich über unsere Fortschritte berichten und alle relevanten Dokumente verlinken. So finden sich auf dem Blog unsere zahlreichen schriftlichen Anfragen, darunter auch eine Anfrage zur ursprünglichen Bauzeit. Aus dieser wird bereits ersichtlich, dass sowohl Bau- als auch Kostenplanung der Sanierung ohne Puffer erfolgten.

Da dies nicht die einzige Erkenntnis bei der Untersuchung bleiben wird, werden wir auf dem Blog zukünftig in regelmäßigen Abständen die Sitzungen und Arbeit des Ausschusses dokumentieren und unsere Beoabachtungen politisch einordnen.“

Weitere Informationen auf:

Staatsopernskandal.piratenfraktion-berlin.de

Anfrage:
„Staatsopernskandal (XIV): Unter welchen Prämissen wurde die ursprüngliche Bauzeit geplant?“ (Drs. 17/15410)

Was denkst du?

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.