BER

„Senator Ahnungslos“ vorm Untersuchungsausschuss
Für die Opposition stellte sich nach dem Auftritt vor allem die Frage, ob Henkel selbst seinem Mandat gerecht wird. So forderte der Chef des Untersuchungsausschusses Martin Delius (Piraten) den Rückzug von „Senator Ahnungslos“ aus dem Aufsichtsrat.

Erschienen im Tagesspiegel Link

Naiver Frischling
Und auf den Ausschussvorsitzenden Martin Delius von den Piraten wirkte Henkels Aussage, seinen Verpflichtungen als Aufsichtsrat stets nachgekommen zu sein, „nicht glaubwürdig“.

Erschienen in die tageszeitung Print S. 48

Senator Henkel räumt Naivität bei BER-Pleite ein
Der Vorsitzende Delius reagierte „empört und wütend“ auf die Aussagen Henkels. Henkel sei „Senator Ahnungslos“. Er habe sich nicht informiert und die Akten offenbar nicht studiert, so Delius. „Henkel ist eine Fehlbesetzung“, sagte der Vorsitzende weiter. Wenn es ein Argument dafür gebe, Aufsichtsräte mit Experten und nicht mit Politikern zu besetzen, habe die Befragung dies geliefert, sagte Delius.

Erschienen in Berliner Morgenpost Link

„Naiv“ im BER-Aufsichtsrat
Auch auf den Ausschussvorsitzenden Martin Delius (Piraten) machte Henkel nicht den Eindruck, über die »Vorgänge beim BER informiert zu sein«.
[…] In zwei Wochen soll noch einmal Klaus Wowereit gehört werden und dann Schluss sein. Ein »durschaubares Manöver« heißt es bei den Piraten, das Thema solle aus dem Wahlkampf herausgehalten werden.

Erschienen in neues deutschland Link

rbb-Anbendschau, 05.06.15
Martin Delius ca. ab 2:00 min Link

Eheöffnung

Regierender Michael Müller für die Ehe für alle
Die Opposition in Berlin lässt nicht locker: Grüne, Linke und Piraten wollen am Donnerstag im Parlament der Hauptstadt über die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner debattieren und über einen gemeinsamen Antrag namentlich abstimmen lassen. Eine solche Abstimmung kann laut Geschäftsordnung jede Fraktion beantragen.

Erschienen im Tagesspiegel Link

Legalisierung von Cannabis

SPD-Mitglieder sollen über Legalisierung abstimmen
Sollte das Votum der Mitgliedschaft im Sinne Isenbergs ausfallen und die SPD auf die Seite der Legalize-it-Befürworter schlagen, wäre im Landesparlament nur noch die CDU dagegen. Denn Grüne, Linke und Piraten tendieren schon lange dazu, das Verbot von Cannabis zugunsten einer kontrollierten Abgabe aufzuweichen.

Erschienen in Berliner Morgenpost Link

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