#fahrscheinlos

Einfach losfahren
Piratenfraktion in Berlin stellt Studie zur solidarischen Finanzierung von Bussen und Bahnen vor
Einfach soll er sein, ohne unnötige Barrieren und vor allem günstig – die Vision eines öffentlichen Nahverkehrs der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus klingt wie Zukunftsmusik. Am Freitag abend haben sie bewiesen, dass es klappen kann, wenn der politische Wille da ist. Die Partei, die bisher wenn überhaupt vor allem als Spartenorganisation für Netzpolitik von sich reden machte, hat im Technikmuseum eine Grundlagen- und Machbarkeitsstudie zu fahrscheinlosem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vorgestellt, die die Hamburg Institut Research gGmbH im Auftrag der Piraten erstellt hat. Ausgangspunkt für die Überlegungen war, wie der verkehrspolitische Sprecher Andreas Baum im Vorwort erläutert, der privilegierten Stellung, die das Auto im Gesamtkonzept der Mobilität in der Stadt hat, etwas entgegenzusetzen.
[…] »Das Mobilitätsverhalten in Berlin wandelt sich seit Jahren, die bisherige Nutzerfinanzierung des ÖPNV stößt an ihre Grenzen. Um die Finanzierung langfristig zu sichern und gerechter zu gestalten, muss sie durch ein solidarisches Finanzierungsmodell ersetzt werden«, ist sich Baum sicher, dass nun der richtige Zeitpunkt sei, alles in die Wege zu leiten, damit die Utopien der Piraten Wirklichkeit werden können.

Erschienen in junge welt Link

BER

Massiver Kontrollverlust am BER
Martin Delius über die neuesten Erkenntnisse des Untersuchungsausschusses
»Außer Kontrolle« – so heißt der zweite Zwischenbericht der Piratenfraktion zum BER. Er zeichnet ein Bild, das sich durch einen massiven Kontrollverlust auszeichnet. Und dieser erstreckte sich über mehrere Ebenen.

Erschienen in neues deutschland Link

 

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