„Marsch der Entschlossenen“

Reichstagswiese in Mitte

Alle Grabspuren beseitigt

[…] Mit der Aktion protestierte das „Zentrum für politische Schönheit“ gegen die EU-Flüchtlingspolitik. Das Bezirksamt prüfe „etwaige Schadensersatzpflichten anhand der polizeilichen Ermittlungsergebnisse“, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage des Abgeordneten Christopher Lauer. […]

Erschienen in Tagesspiegel Link

Handel mit Terminen für Bürgerämter

Termin-Deal bei Bürgerämtern

Junge Programmierer verkürzen Wartezeiten mit Bezahl-Angebot im Netz
[…] „Der Senat prüft derzeit die möglichen technischen und rechtlichen Konsequenzen“, schreibt die Senatsverwaltung für Inneres auf eine schriftliche Anfrage der Piratenpartei. […]

Erschienen in Die Welt Link

Behördenchaos in Berlin Der Terminhandel für Bürgerämter in Berlin floriert

Weil Berlins Bürgerämter überfüllt sind, blüht der Handel mit Terminen. Drei Berliner haben den Mangel zum Geschäft gemacht. Der Senat ist irritiert.

„Der Senat prüft derzeit die möglichen technischen und rechtlichen Konsequenzen“, schreibt die Senatsverwaltung für Inneres auf eine schriftliche Anfrage der Piraten.

Erschienen in Tagesspiegel, Neues Deutschland Link 1, Link 2

HANDEL MIT TERMINEN BEI BERLINER BEZIRKSÄMTERN

Gegen Geld gibt es kürzere Wartezeiten beim Amt

Selbst für einfache Dienstleistungen gibt es in Berlins Bürgerämtern derzeit bis September keine Sprechzeiten. Damit wird jetzt Kasse gemacht. Die einen handeln dubios mit Wartemarken und ein Start-up bietet eine Terminvermittlung an. Doch Besserung ist in Sicht.

Aber Aufmerksamkeit haben sie erzeugt. Es gab bereits eine parlamentarische Anfrage von den Piraten zu ihrer Seite, die Innenverwaltung hat geprüft, ob sie rechtliche oder technische Schritte einleiten kann.

Erschienen in Berliner Zeitung Link

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