Staatsoper

Frühe Zeichen für drohende Mehrkosten

Schon vor Beginn der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden haben sich Zeitverzögerungen und hohe Mehrkosten abgezeichnet. Das sagte der Technische Direktor der Staatsoper, Hans Hoffmann, im Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses zum Bauskandal an der Oper.

Wolfram Priess im Interview

Erschienen in rbb online Link

Flughafen BER

Wo versickern jetzt die frischen 65 Millionen Euro?

[…] Martin Delius (Piraten) hält das Projekt BER laut „Focus“ gar für „final gescheitert“. Womöglich sei es für den Steuerzahler günstiger, den Verkehr über Tegel, Schönefeld und Leipzig abzuwickeln.“ […]

Erschienen in Berliner Kurier Link

Politiker erwägen Abriss und Neubau

Entkernen, abreißen oder ganz neu bauen? Die Debatte über die Zukunft des neuen Hauptstadtflughafens BER wird immer rauher. Jetzt werden bereits radikale Lösungen ins Gespräch gebracht.

[…] Am Ende seiner Geduld ist der Chef des BER-Untersuchungsausschusses im Berliner Parlament Martin Delius (Piraten). […]

Erschienen in Tagesspiegel Link

Neubau? – Politiker bringen Neustart für BER ins Gespräch

Nachdem der verpfuschte Bau des Hauptstadtflughafens BER schon Unsummen verschlungen hat und immer neue Pannen aufgetaucht sind, wird in der Politik laut über einen kompletten Neustart nachgedacht.

[…] „Das Projekt BER ist final gescheitert“, erklärte Martin Delius, Vorsitzender des Berliner Flughafen-Untersuchungsausschusses gegenüber FOCUS. […]

Erschienen in Focus Link

Chefaufklärer Delius hält Flughafen BER für „final gescheitert“

Nach neuen Pannenmeldungen will Chefaufklärer Martin Delius das „Kapitel BER“ abschließen. Für den Fraktionschef der Piratenpartei ist das Projekt „final gescheitert“, wie er dem FOCUS sagte. Zuletzt hieß es, Teile des noch nicht eröffneten Hauptstadtflughafens seien einsturzgefährdet.

[…] Martin Delius, Vorsitzender des Berliner Flughafen-Untersuchungsausschusses, fordert einen radikalen Neuanfang am Pannen-Airport BER. „Das Projekt BER ist final gescheitert“, sagte Delius dem FOCUS. „Statt ständig teure Manager einzustellen und dann herauszuwerfen, müssen wir die Strukturen ändern.“ […]

[…] Der Piraten-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus schlägt vor, die Flughafengesellschaft Berlin/Brandenburg (FBB) aufzuspalten: „Die FBB ist mit dem Neubau hoffnungslos überfordert. Die Verantwortlichen haben den Überblick verloren, das Unternehmen ist kaputt“, sagte Delius dem FOCUS. Delius reagiert damit auf jüngste Pannenmeldungen, wonach Teile des neuen Hauptstadtflughafens einsturzgefährdet sind.
Von der Aufspaltung der FBB in eine Betreiber- und eine Projektgesellschaft verspricht sich der Piratenpolitiker verlässlichere Informationen über den Fortgang der Baustelle und die Kosten. „Wahrscheinlich kommt dann heraus, dass es aus Steuerzahlersicht günstiger ist, den Verkehr über Tegel, Schönefeld und Leipzig/Halle abzuwickeln“, so Delius. „Und dann können wir das Kapitel BER einfach schließen.“ […]

Erschienen in Focus Link

Martin Delius erklärt Flughafen BER für „final gescheitert“

Weil der verpfuschte Bau des Hauptstadtflughafens Unsummen verschlingt, erwägen Politiker Neustart. Landtag berät über neue Panne.

[…] Delius plädierte dafür, die Flughafengesellschaft in eine Betreiber- und Projektgesellschaft aufzuspalten. „Wahrscheinlich kommt dann heraus, dass es aus Steuerzahlersicht günstiger ist, den Verkehr über Tegel, Schönefeld und Leipzig/Halle abzuwickeln“, sagte der Politiker der Piraten-Partei. […]

Erschienen in Hamburger Abendblatt Link

BER-Flughafen: Abriss und Neubau?

Das Drama nimmt kein Ende. Nachdem der verpfuschte Bau des Berliner Flughafen schon Millionen verschlungen hat, könnte es einen kompletten Neustart geben.

[…] „Das Projekt BER ist final gescheitert“, erklärte Martin Delius, Vorsitzender des Berliner Flughafen-Untersuchungsausschusses dem Nachrichtenmagazin „Focus“ (Samstag). Er plädierte dafür, die Flughafengesellschaft in eine Betreiber- und Projektgesellschaft aufzuspalten. „Wahrscheinlich kommt dann heraus, dass es aus Steuerzahlersicht günstiger ist, den Verkehr über Tegel, Schönefeld und Leipzig/Halle abzuwickeln“, sagte der Politiker der Piraten-Partei. […]

Erschienen in Mitteldeutsche Zeitung Link

Delius sieht das Kapitel so gut wie beendet

Das Urteil des Vorsitzenden des BER-Ausschusses Delius könnte kaum vernichtender sein: Die Flughafengesellschaft „ist hoffnungslos überfordert“, „das Unternehmen kaputt“. Delius fordert nicht nur einen radikalen Neuanfang, er denkt schon einen Schritt weiter.

[…] Der Vorsitzende des BER-Untersuchungsausschusses, Martin Delius, hat einen radikalen Neuanfang am Pannen-Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) gefordert. „Das Projekt BER ist final gescheitert“, sagte Delius dem Nachrichtenmagazin Focus. „Statt ständig teure Manager einzustellen und dann herauszuwerfen, müssen wir die Strukturen ändern.“
Delius schlägt vor, die Flughafengesellschaft Berlin/Brandenburg (FBB) aufzuspalten, denn: „Die FBB ist mit dem Neubau hoffnungslos überfordert. Die Verantwortlichen haben den Überblick verloren, das Unternehmen ist kaputt“. Von der Aufspaltung der FBB in eine Betreiber- und eine Projektgesellschaft verspricht er sich verlässlichere Informationen über den Fortgang der Baustelle und die Kosten.
„Wahrscheinlich kommt dann heraus, dass es aus Steuerzahlersicht günstiger ist, den Verkehr über Tegel, Schönefeld und Leipzig/Halle abzuwickeln“, so Delius. „Und dann können wir das Kapitel BER einfach schließen.“ […]

Erschienen in n-tv Link

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