Parlament

Innenverwaltung lässt Lauer aus dem Haus werfen

Der Berliner Abgeordnete Christopher Lauer ist am Freitagmorgen von der Polizei aus dem Gebäude der Innenverwaltung geleitet worden. Lauer hatte dort Akteneinsicht verlangt. Die Innenverwaltung sieht sich im Recht: Lauer habe keinen Termin gehabt – den verlangt aber die Geschäftsordnung.

Erschienen bei rbb-Online.

 

Akteneinsicht verweigert

Vor einer Woche hat das Verfassungsgericht bestätigt, dass das ehemalige Mitglied der Piratenpartei Christopher Lauer Einsicht in Akten aus Innensenator Frank Henkels (CDU) Behörde nehmen darf. Am Freitag wurde ihm jedoch genau dieses Recht verweigert: Lauer habe keinen Termin, hieß es dort.

Erschienen in der rbb-Abendschau.

 

Christopher Lauer aus der Innenverwaltung geworfen
Der Abgeordnete Christopher Lauer wurde am Freitag aus dem Gebäude der Innenverwaltung geworfen. Er wollte Filmaufnahmen der Polizei von dem Einsatz in der Rigaer Straße sehen.

Erschienen im Tagesspiegel.

 

Christopher Lauer wird von Polizisten aus Innenverwaltung gebeten

Innenverwaltung weist Abgeordnetem die Tür: Christopher Lauer wollte Videobilder vom Polizeieinsatz in der Rigaer Straße im Januar einsehen. Doch dazu kam es nicht.

Erschienen in der Berliner Zeitung.

 

Pförtnerin lässt Lauer nicht in die Innenverwaltung

Christopher Lauer spricht von „Rausschmiss“, die Innenbehörde sagt, der Abgeordnete habe keinen Termin gehabt. Was am Freitag geschah.

Erschienen in der Berliner Morgenpost.

 

Lauer flog raus

Polizisten haben Christopher Lauer von der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus am Freitagvormittag aus der Innenbehörde geworfen.

Erschienen bei neues deutschland (Artikel hinter Paywall).

 

Abgeordneter Lauer aus Senatsgebäude geschmissen

Der parteilose Abgeordnete der Piraten-Fraktion Christopher Lauer wollte Akten des Senats einsehen. Doch der Pförtner ließ ihn nicht rein. Die Polizei rückte an.

Erschienen in der B.Z.

 

Innenpolitik

Christopher Lauer hält Polizei unsaubere Arbeit vor

Nach dem Rausschmiss aus der Innenverwaltung kündigt Christopher Lauer weitere parlamentarische Anfragen an. Er möchte beweisen, dass die Durchsuchung des alternativen Wohnprojekts „eine rechtswidrige Maßnahme“ war.

Erschienen im Tagesspiegel.

 

Staatsoper

Berliner Staatsoper bekommt keine Untertitel

Die Untertitel im Sitz des Vordermanns – in der Komischen Oper Berlin ist das Standard. Auch die Berliner Staatsoper sollte solch ein System bekommen, für knapp eine Million Euro. Inzwischen ist klar, die Untertitelungsanlage würde fast doppelt so viel kosten – zu teuer. Das geht jetzt aus einer Antwort des Abgeordnetenhaus auf die schriftliche Anfrage des Piraten Wolfram Prieß hervor. Ganz ohne Titel müssen Opernbesucher trotzdem nicht auskommen.

Erschienen bei rbb-Online.

Was denkst du?

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.