Autobombenanschlag Bismarckstraße

Opfer war in organisierten Kokainhandel verstrickt

Die Behörden vermuten die Drahtzieher des tödlichen Anschlags in der Bismarckstraße weiter im Organisierten Verbrechen. Der Abgeordnete Christopher Lauer fordert, auch einen möglichen rechtsextremen Hintergrund zu prüfen.

Erschienen im Tagesspiegel.

 

Mordanschlag war möglicherweise Racheakt im Drogenmilieu

Einen Tag nach dem Bombenanschlag auf ein Auto in Berlin-Charlottenburg vermuten die Ermittler eine Fehde im Kokainhandel als Hintergrund der Tat. Die Staatsanwaltschaft hat zudem weitere Details bekannt gegeben: Demnach verblutete das 43-jährige Opfer, wie die Obduktion ergab. Außerdem saß der Mann bereits eine Haftstrafe in Polen ab. Der Abgeordnete Christopher Lauer teilte indes mit, dass er es falsch finde, nicht weiter in Richtung eines rechtsterroristischen Hintergrunds zu ermitteln.

Erschienen bei rbb-Online.

 

Organisierte Kriminalität rückt ins Behördenvisier

Viele Vermutungen und Spekulationen nach Autobombe. Die meisten halten den Anschlag für einen öffentlich ausgetragenen Konflikt der Organisierten Kriminalität. Der Abgeordnete Christopher Lauer will Rechtsterrorismus nicht ausschließen.

Erschienen bei neues deutschland.

 

McKinsey-Diwell-Affäre

Koalition vertagt Flüchtlingsdebatte bis mai

Eigentlich gibt es etliche Fragen – zu McKinsey, zum Masterplan, zu Mauschelvorwürfen. Doch SPD und CDU in Berlin schweigen – zum Ärger der Opposition. Der Pirat Heiko Herberg warf SPD und CDU vor, sich über die Osterferien retten zu wollen.

Erschienen im Tagesspiegel.

 

Opposition: Koalition verhindert Aufklärung in McKinsey-Debatte

Die Beraterfirma McKinsey hat einen teuren Vertrag mit der Berliner Landesregierung abgeschlossen – um beim Management des Flüchtlingsandrangs zu beraten. Als die Opposition mehr dazu wissen wollte, nahm die Koalition das Thema von der Tagesordnung. „Der im Raum stehende Vorwurf der Günstlingswirtschaft wird dadurch allerdings nur erhärtet“, erklärte der Piraten-Abgeordnete Heiko Herberg.

Erschienen u.a. in der Berliner Morgenpost.

 

Flüchtlingspolitik

Integration bald mit Masterplan

Wie weiter in der Flüchtlingspolitik? Bis jetzt ging es vor allem darum, die Ankommenden irgendwie unterzubringen. Langfristig muss sich die Politik mehr einfallen lassen, um eine geordnete Eingliederung der Geflüchteten in den Berliner Alltag zu erreichen – ein Masterplan soll helfen. Martin Delius sieht im Bildungsvorhaben ‚Fit for School‘ jedoch ein Programm, „das am Ende zu Ghetto-Schulen führen wird.“

Erschienen in der rbb-Abendschau.

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